Er ist das schnellste Landtier der Welt und erreicht auf kurzen Strecken (500 m) Geschwindigkeiten von 112–120 km/h. Von null auf 100 km/h beschleunigt er in drei Sekunden. Im Gegensatz zu anderen Katzenarten hat sie keine vollständig einziehbaren Krallen, sodass sie nicht vertikal auf Bäume klettern kann. Er kann nur auf leicht erreichbare Äste springen. Auf der anderen Seite ermöglichen ihm die Krallen einen besseren Halt auf dem Gelände bei hohen Geschwindigkeiten. Im Vergleich zum Leoparden ist er viel zierlicher und hat einen kleinen Kopf. Er lebt hauptsächlich in den Savannen Afrikas, eine kleine Population überlebt auch in Asien. Das gefleckte Fell der Geparden ist eine ausgezeichnete Tarnung bei der Jagd, der Bauch ist weiß. Im Gegensatz zu anderen Raubtieren sind sie tagaktive Jäger – sie orientieren sich stark am Sehsinn. Als Beute wählen sie meist Individuen, die sich von der Herde entfernt haben, sowie alte oder kranke Tiere. Dieses Tier ist ein Symbol der Eleganz. In der Natur erreichen sie ein Alter von 12 Jahren, in Gefangenschaft bis zu 20 Jahren.