Lateinischer Name: Alligator sinensis Ordnung: Reptilien (Reptilia), Krokodile (Crocodylia) Größe: erreicht eine Länge von etwa 1,5–2 Metern (selten bis zu 2,2 m), was ihn zu einem kleineren Verwandten des nordamerikanischen Alligators macht Gewicht: ungefähr 30–45 kg Vorkommen: endemische Art – kommt nur im Osten Chinas vor, insbesondere im Einzugsgebiet des Jangtsekiang Lebensraum: Süßwasserumgebung – Flüsse, Seen, Sümpfe und Feuchtgebiete Nahrung: Fleischfresser – jagt Fische, Weichtiere, kleine Säugetiere, Vögel und Amphibien Verhalten: eher nachtaktiv, sonnt sich tagsüber, fällt im Winter in Winterschlaf in Uferhöhlen Fortpflanzung: Weibchen legen 10–40 Eier in Nester aus Vegetation, die Jungen schlüpfen im Sommer Bedrohung: gehört zu den vom Aussterben bedrohten Arten – in freier Wildbahn überleben nur wenige Hundert Individuen, mehr befinden sich in Gefangenschaft in Reservaten und Zoos